Gasthaus Frankenwald

Das Gasthaus Frankenwald in Unterzaubach Hs.-Nr. 26 wurde im Jahre 1752 erbaut. Es hatte damals einen Gastraum, ein Nebenzimmer und einen kleinen Saal. Es war eine gemütliche Einkehr von Fuhrleuten und Durchreisenden, die auch im Gasthaus übernachten konnten.

Im Jahr 1919 ging das Gasthaus mit Landwirtschaft in den Besitz der Familie Spindler über. Der Vorbesitzer Melchior Köstner verkaufte das Anwesen an Kaspar Spindler.

1933 übernahm dessen Sohn Hans Spindler und seine Ehefrau Mina geb. Geier den Betrieb. Es erfolgte ein Ausbau des kleinen Saales zu einem Tanzsaal, in dem jedes Wochenende eine Tanzveranstaltung stattfand. Ferner wurde eigene Hausschlachtung betrieben.

1967 ging der Betrieb an Fritz Spindler und dessen Ehefrau Rosa geb. Will über. Sie veranlassten im Jahr 1973 den Abriss und Neubau des Gastzimmers mit neuer Kücheneinrichtung. Die Modernisierung machte nicht halt. 1983 erfolgte der Abriss des einstigen Tanzsaales, dieser wurde als rustikaler Speisesaal neu erbaut und wird für diverse Feierlichkeiten genutzt.

Im Oktober 1994 übergab Fritz Spindler den Betrieb an seinen Sohn Hans Spindler jun. mit Ehefrau Helga geb. Heierth, die den Betrieb nun in der vierten Generation weiterführen. Um die Tradition aufrechtzuerhalten, führt Hans Spindler die Hausschlachterei im Sinne seines Großvaters Hans Spindler sen. fort. Er vergrößerte und modernisierte das Schlachthaus, um seine Gäste weiterhin hausgemachte Spezialitäten zu bieten.
Seit 1998 ist auch dessen Sohn Dieter Spindler als Koch im elterlichen Betrieb tätig, um die Gäste von der gutbürgerlichen- bis zur gehobenen Küche verwöhnen zu können.

Der Familienbetrieb, mit vier Generationen im Haus, ist stets bemüht, seine Gäste zufriedenzustellen.

Mögen im Sinne des Ahnen, Kaspar Spindler, noch viele Generationen folgen!

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